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Die Marillenpalatschinke ist ein Herzstück der österreichischen Mehlspeiskultur. Im Gegensatz zu dicken amerikanischen Pancakes oder der französischen Crêpe zeichnet sich dieser Pfannkuchen durch seine feine, elastische Textur aus. Der Teig besteht aus einer einfachen Mischung von Mehl, Milch und Eiern, verfeinert mit einer Prise Salz und oft einem Hauch Zucker.
Das Besondere an diesem Gericht ist die Füllung: Hochwertige Marillenmarmelade (Aprikose), die idealerweise leicht erwärmt wird, um ihr volles Aroma zu entfalten. Die fertig gebackenen Fladen werden dünn bestrichen, eingerollt und meist mit einer feinen Schicht Staubzucker gekrönt. Sie eignen sich sowohl als süße Hauptspeise nach einer kräftigen Suppe als auch als feines Dessert.
45 Min.
Gesamtzeit
1Aprikosen halbieren und die Steine entfernen. Eier, Zucker und Salz cremig rühren. Mehl darüber sieben und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Teig ca. 10 Minuten quellen lassen.
Eine Pfanne (18 cm Ø) mit Öl ausstreichen.
2Aprikosenhälften mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen. Teig darüber gießen und bei schwacher Hitze 10 - 12 Minuten braten. Nach 6 - 8 Minuten Pfannkuchen wenden. Pfannkuchen auf einer Platte anrichten.
3Mit Puderzucker bestäuben und mit Minze verzieren.











