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Langsam geschmorte Zwiebeln bilden die Grundlage dieser besonders aromatischen Zwiebelsuppe. Ein Schuss trockener Weißwein verleiht ihr feine Frische, während Majoran für eine angenehm würzige Note sorgt. Knusprig geröstete Brezenscheiben ersetzen das klassische Baguette und machen die Suppe zu einem rustikalen Genuss. Mit geschmolzenem Bergkäse überbacken wird daraus ein echtes Wohlfühlgericht.
55 Min.
Gesamtzeit
1Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Butter und Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze etwa 20 bis 25 Minuten langsam goldbraun schmoren. Zwischendurch immer wieder umrühren. Kurz vor Ende den Zucker darüberstreuen und leicht karamellisieren lassen.
2Das Mehl über die Zwiebeln stäuben und gut unterrühren. Mit dem Weißwein ablöschen und einige Minuten einkochen lassen.
3Den Fond angießen, Lorbeerblätter, Thymian und die Hälfte des Majorans hinzufügen. Die Suppe etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen. Lorbeerblätter entfernen und mit Salz sowie reichlich Pfeffer abschmecken.
4Die Breze in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und in Butter von beiden Seiten goldbraun rösten.
5Die Suppe in hitzebeständige Suppenschalen füllen. Jeweils einige Brezenscheiben darauflegen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Unter dem Backofengrill oder bei 220 Grad Oberhitze etwa 4 bis 6 Minuten gratinieren, bis der Käse goldbraun geschmolzen ist.
6Mit den restlichen Majoranblättchen bestreuen und sofort servieren.











