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Dieses Rezept bringt den Klassiker vom Volksfest direkt in die heimische Küche – ganz ohne Holzkohlegrill. Anstelle ganzer Fische am Spieß werden hier Forellenfilets (oder Saibling) verwendet, was die Zubereitung deutlich unkomplizierter macht.
Die Besonderheit: Die Panade besteht aus fein zerriebenen Salzbrezen, die dem Fisch eine einzigartige, würzig-salzige Kruste verleihen. Die Filets werden zunächst gesäuert und leicht mehliert, bevor sie in der Pfanne in Butterschmalz goldbraun ausgebacken werden.
Serviert wird der „Pfannen-Steckerlfisch“ traditionell mit einer frischen Salzbreze als Beilage und einer Zitronenspalte für die nötige Frische. Ein gut gekühltes Helles oder Weißbier rundet das Gericht ab und sorgt für die authentische bayerische Note. Es ist das ideale Abendessen für alle, die deftige Fischküche lieben, aber den Aufwand am Grill scheuen.
25 Min.
Gesamtzeit
1Fisch gut waschen, mit Öl einreiben, salzen und pfeffern. Auf einen gewässerten Stock spießen und über der heißen Glut grillen, bis er knusprig ist. Immer wieder wenden und ab und zu mit Öl bepinseln.
2Dazu schmecken ein kaltes Bier und eine frische Breze.











