
Im Herbst gehört Karpfen in Franken traditionell auf den Tisch. Besonders beliebt ist der knusprig ausgebackene Karpfen aus den Weihern der Aischgründer Region. Zusammen mit fränkischen Kartoffelklößen und einer aromatischen Zitronenbutter entsteht ein Gericht, das die kräftigen Röstaromen des Fisches mit der feinen Säure der Butter verbindet. Eine moderne Interpretation eines echten fränkischen Klassikers.
45 Min.
Gesamtzeit
1Die Karpfenfilets trocken tupfen und sorgfältig auf Gräten prüfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
2Die Filets zuerst im Mehl wenden, anschließend durch die verquirlten Eier ziehen und zuletzt mit den Semmelbröseln panieren.
3Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Filets bei mittlerer Hitze etwa vier bis fünf Minuten pro Seite goldbraun und knusprig ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
4Die Butter in einem kleinen Topf langsam schmelzen und leicht bräunen. Die fein abgeriebene Zitronenschale sowie den Zitronensaft unterrühren. Petersilie und Schnittlauch hinzufügen und mit Salz sowie weißem Pfeffer abschmecken.
5Die fränkischen Kartoffelklöße nach Grundrezept zubereiten.
6Die Klöße mit dem gebackenen Karpfen anrichten und mit der warmen Zitronenbutter beträufeln.











