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Diese traditionelle Suppe, auch als Frittatensuppe bekannt, besticht durch ihre Kombination aus Bodenständigkeit und aromatischer Frische. Die Basis bildet eine gehaltvolle Fleischbrühe, die durch langes Sieden von Rindfleisch und Suppengrün ihren tiefen, ehrlichen Geschmack entfaltet.
Das Highlight sind jedoch die Kräuter-Flädle: Ein klassischer Pfannkuchenteig wird hierbei mit einer großzügigen Menge an fein gehackten, frischen Kräutern wie Schnittlauch und Petersilie veredelt. In der Pfanne hauchdünn ausgebacken, verleihen diese goldbraunen Streifen der klaren Brühe eine wunderbare Textur und eine frühlingshafte Note. Es ist ein Gericht, das Geborgenheit vermittelt und durch die Kräuter-Einlage dennoch leicht und modern wirkt – perfekt für alle, die die klassische deutsche Küche mit einer Extraportion Aroma lieben.
1 Std. 10 Min.
Gesamtzeit
1Kräuter und Ei im Rührbecher pürieren. Mit Milch, Buchweizenmehl und etwas Salz pürieren und 30 Minuten quellen lassen.
2Mineralwasser mit Schneebesen kurz unterrühren. Öl in Pfanne geben und nacheinander 2 dünne Pfannkuchen backen. Sofort aufrollen und abkühlen lassen.
3Brühe langsam zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen, 5 Minuten ziehen lassen. Durch ein feines Sieb gießen.
4Kohlrabi schälen. Erst in 1 cm dicke Scheiben, dann in 1 cm dicke Stifte schneiden. Spargel im unteren Drittel schälen, Enden großzügig abschneiden. Spargel schräg in 2 cm lange Stücke schneiden.
5Spargel und Kohlrabi zur Brühe geben, zugedeckt aufkochen und 4 Minuten bei kleiner Hitze kochen.
6Hälfte der Erbsen zufügen, weitere 4 Minuten köcheln. Hälfte der Suppe mit einem Schöpflöffel für abends beiseitestellen.
7Pfannkuchen (Flädle) in Scheiben schneiden, in übrige heiße Suppe geben. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken, mit Kresse bestreuen.











