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Diese Apfelküchlein sind ein echter Klassiker der gutbürgerlichen Küche. Das Besondere an diesem Rezept ist der kräftige Bierteig: Durch die Kohlensäure und den Hopfen im Bier wird die Panade beim Ausbacken besonders luftig und bekommt eine feine, herzhaft-malzige Note, die hervorragend mit der Fruchtsäure der Äpfel harmoniert.
Nach dem Backen lässt man die Küchlein kurz auf Küchenpapier abtropfen, um überschüssiges Fett zu entfernen. Der krönende Abschluss ist das Wälzen in einer Mischung aus Zucker und Zimt. Die Kombination aus der knusprigen Hülle, dem weichen, warmen Apfelkern und dem süßen Gewürzmantel macht dieses Gericht zu einer idealen Nachspeise oder einer süßen Hauptmahlzeit. Besonders gut passt dazu eine Kugel Vanilleeis oder ein Klecks frisch geschlagene Sahne.
40 Min.
Gesamtzeit
1Aus Mehl, Eiern, Bier, Salz und etwas Zimt einen nicht zu dünnen Teig zubereiten.
2Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen und die Äpfel in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
3Das Öl in einer hohen Pfanne erhitzen, eine Apfelscheibe in den Bierteig tauchen, etwas abtropfen lassen und in dem heißen Öl von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Nach und nach die restlichen Apfelscheiben ausbacken. Die fertigen Apfelküchle zum Entfetten auf Küchenkrepp setzen.
4Den Zucker mit Zimt mischen, die Apfelküchle auf Tellern anrichten und mit Zimtzucker bestreut servieren.











