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© KI-generiert mit Midjourney/Agentur2
Diese Zwiebelsuppe ist ein Paradebeispiel für die gehobene Landküche. Das Geheimnis ihres tiefen, süßlich-pikanten Aromas liegt im geduldigen Anschwitzen der Zwiebelringe in Butter, bis sie eine herrlich goldbraune Farbe annehmen. Abgelöscht mit einem Schuss trockenem Weißwein und aufgefüllt mit einer kräftigen Rinder- oder Gemüsebrühe, entsteht eine Basis mit unglaublicher Geschmacksdichte.
Der Clou ist jedoch das Finish: Die Suppe wird traditionell in feuerfesten Förmchen angerichtet. Darauf platziert man eine Scheibe geröstetes Baguette oder Toastbrot, die großzügig mit würzigem Gruyère-Käse bestreut wird. Im Ofen wird das Ganze gratiniert, bis der Käse schmilzt und eine goldgelbe, duftende Kruste bildet. So verbindet sich die flüssige Wärme der Suppe perfekt mit der Knusprigkeit des überbackenen Brotes.
50 Min.
Gesamtzeit
1Die Zwiebeln schälen, längs halbieren und in dünne Streifen schneiden. Den Thymian waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und hacken. Die Butter in einem Topf zerlassen, die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze in 6 - 8 Min. goldgelb andünsten. Mit 1 Schuss Wein ablöschen und einkochen lassen. Den übrigen Wein angießen, kurz aufkochen lassen, dann die Brühe dazugießen. Das Lorbeerblatt und den Thymian unterrühren und alles zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 30 Min. sanft köcheln lassen.
2Inzwischen den Grill des Backofens vorheizen. Den Gruyère fein reiben. Die Toastscheiben im Toaster hellbraun rösten, abkühlen lassen und diagonal halbieren. Die Toastecken mit Gruyère bestreuen und im Ofen (oben) gratinieren, bis der Käse geschmolzen ist.
3Das Lorbeerblatt aus der Suppe entfernen. Den Parmesan in die Suppe rühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebelsuppe auf tiefe Teller verteilen und mit je 2 Toastecken belegen.











