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© KI-generiert mit Midjourney/Agentur2
Dieses Gericht ist die perfekte Wahl für alle, die klassisches Püree mal etwas moderner interpretieren möchten. Anstelle herkömmlicher Kartoffeln bilden Süßkartoffeln die Basis, was dem Stampf eine leuchtend orange Farbe und eine natürliche Milde verleiht.
Der Clou liegt im Kontrast: Während das Püree weich und süßlich ist, wird der Spitzkohl in der Pfanne kurz angebraten, sodass er seinen Biss und sein feines Aroma behält. Der Radicchio sorgt nicht nur für optische Akzente in dunklem Rot, sondern bringt auch eine angenehme Bitternote mit, die durch den Kontakt mit der Hitze in der Pfanne etwas abgemildert wird. Abgerundet wird das Ganze oft durch aromatische Extras wie Muskat, frische Kräuter oder einen Spritzer Zitrone, was das Gericht zu einer runden, vegetarischen Hauptmahlzeit macht.
30 Min.
Gesamtzeit
1Süßkartoffeln schälen und würfeln. Den Lauch in dünne Ringe schneiden, waschen und abtropfen lassen. Beides in einem Topf mit Dämpfeinsatz über kochendem Wasser 10 Minuten dämpfen.
2Inzwischen die Pilze putzen und in dicke Scheiben schneiden. Spitzkohl und Radicchio waschen abtropfen lassen und in Streifen schneiden.
3Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Austernpilze und Kohl darin anbraten.
Mit Apfelsaft und 1 EL Essig ablöschen und kurz einköcheln lassen. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen, Radicchio untermischen, restlichen Essig zugeben.
4Süßkartoffeln und Lauch mit Walnussöl und Limettensaft in einer Schüssel fein zerstampfen. Püree ebenfalls mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken und mit dem Pilzgemüse auf Tellern anrichten.











