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© Foto: KI-generiert mit Midjourney/Agentur2
Dieses Gericht kombiniert die feine Rauchnote (oder das sanfte Aroma gebratener Forelle) mit der herben Frische des Kohlrabis. Der Kohlrabi wird dafür geschält und in feine Stifte oder Raspel geschnitten. Ein säuerlicher Apfel sorgt für die fruchtige Komponente und wird ebenfalls klein geschnitten oder geraspelt.
Das Dressing besteht aus einer harmonischen Mischung aus hochwertigem Pflanzenöl (z. B. Raps- oder Olivenöl), einem hellen Essig (Apfel- oder Weißweinessig) und einer Prise Zucker oder Honig für die süß-saure Note. Frische Kräuter wie Dill oder Petersilie runden den Salat ab. Die Forellenfilets werden entweder direkt auf dem Salatbett angerichtet oder kurz in der Pfanne auf der Hautseite knusprig gebraten, bevor sie warm auf den kühlen Salat gebettet werden. Es eignet sich hervorragend als leichtes Abendessen oder gehobene Vorspeise.
30 Min.
Gesamtzeit
1Für das Dressing Apfelessig, Rapsöl, Honig, Senf und Sahnemeerrettich verrühren, sodann mit Salz abschmecken.
2Für den Salat die Kohlrabis schälen und fein raspeln. Den Apfel waschen und grob reiben. Die Kohlrabi- und Apfelraspel in eine Schüssel geben und mit dem Dressing vermischen. Den Salat 5 Minuten ziehen lassen, dann mit etwas Salz abschmecken.
3In der Zwischenzeit Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Brotscheiben darin von beiden Seiten goldbraun rösten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
4Den Kohlrabi-Salat auf zwei Tellern anrichten. Die Forellenfilets schräg halbieren und darauflegen. Das geröstete Brot grob zerbröseln und die Stücke dekorativ in den Kohlrabi-Salat stecken.











