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Der große Wasser-Check

28.7.2025
3 Min.

Trinken Sie sich gesund: Herz stärken, Knochen kräftigen, Magen entspannen, Kreislauf anregen – das gelingt prima mit dem richtigen Wasser. Doch wie unterscheiden sich eigentlich Heilwasser, Mineralwasser und Co.?

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©Pixabay.com/ StockSnap

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Inhalt

Wasser ist eines der wichtigsten Lebensmittel überhaupt und spielt in unserem Alltag ständig eine zentrale Rolle – sei es beim Trinken, Kochen oder im Haushalt. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser: Herkunft, Zusammensetzung und Härtegrad können sich deutlich unterscheiden. Was Sie wissen sollten.

Die Wasserhärte

Die sogenannte Wasserhärte ist die Summe der Konzentrationen an Kalzium und Magnesium.

Weiches Wasser eignet sich besonders gut für die Wäsche, das Gießen von Zimmerpflanzen und zum Bügeln. Auch Regenwasser gilt als weiches Wasser.

Hartes Wasser kann im Gegenzug zur Verkalkung von beispielsweise Spülmaschinen und Wasserkochern führen. Es nimmt auch Einfluss auf Geschmack und Aussehen von bestimmten Speisen und Getränken wie beispielsweise Tee. Den Härtegrad des Wassers misst man in °dH, dem Deutschen Härtegrad:

  • weiches Wasser: Wert von 0 bis 8,3 °dH
  • mittelhartes Wasser: Wert von 8,4 bis 14 °dH
  • hartes Wasser: alles höher als 14 °dH

5 Arten von Trinkwasser

  1. Quellwasser wird direkt an der Quelle abgefüllt: Es kann, muss aber keine Mineralien enthalten.
  2. Natürliches Mineralwasser besteht aus Regenwasser, das durch Gesteinsschichten gesickert ist und dabei Mineralien aus dem Felsen aufgenommen hat. Wird direkt an der Quelle abgefüllt.
  3. Heilwasser ist ein Naturprodukt wie Mineralwasser, hat aber aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts eine nachweislich krankheitslindernde Wirkung. Es gilt in Deutschland als Arzneimittel.
  4. Trinkwasser kommt aus der Leitung, stammt aus Grund- oder Oberflächen-Wasser (Seen, Flüsse) und wird streng kontrolliert.
  5. Tafelwasser wird künstlich hergestellt, besteht meist aus Leitungswasser, dem Mineralstoffe zugesetzt sind.

Wasser wird in Deutschland streng kontrolliert

Die gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser sind in der Trinkwasserverordnung festgelegt. Ergänzende technische Grundlagen finden sich unter anderem in der DIN 2000, die Planungsgrundlagen für die Trinkwasserversorgung beschreibt. Die AVBWasserV regelt zudem die allgemeinen Bedingungen für die Wasserversorgung.

Welches ist das beste Wasser?

125,6 Liter Mineral- und Heilwasser trinkt jeder Bundesbürger im Schnitt pro Jahr. Ob kalziumreich, magnesiumreich, natriumreich oder kaliumarm - je nach Inhaltsstoffen sind Mineralwässer elementar, um auf Dauer gesund zu sein. Wofür der Körper die einzelnen Stoffe braucht und welches Wasser sich eignet - hier geht es zur Wasserliste:

Deutschlands beste Mineralwässer

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Unsere Wasserliste

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Ideen für Infused Water mit Mineralwasser

1,5 Liter Wasser sollte man am Tag ungefähr trinken. Das ist Ihnen zu langweilig? Greifen Sie nicht zu zuckerhaltigen Säften und ungesunden Softdrinks – der Geschmack von Wasser lässt sich auch mit allerlei Früchten und Gewürzen aufpeppen.

Rezepte mit Mineralwasser

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Dieses Rezept für Limonade mit frischen Kräutern wird ohne Zucker zubereitet. Es hält sich gut verschlossen im Kühlschrank etwa zwei Wochen.

Einige der Cocktail-Ideen stammen mit freundlicher Genehmigung von der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)

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