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Zwetschgenknödel sind ein traditionelles Dessert der österreichisch-böhmischen Küche. Die süßen Knödel mit saftiger Zwetschge im Inneren und zarter Teighülle schmecken warm serviert besonders köstlich. Mit Butterbröseln bestreut sind sie ein Stück kulinarischer Nostalgie und wecken Erinnerungen an Kindheit und Herbstküche.
40 Min.
Temps total
1Kartoffeln weich kochen, schälen und durch eine Presse drücken. Etwas abkühlen lassen. Mit Mehl, Ei und einer Prise Salz zu einem glatten, aber nicht klebrigen Teig verkneten.
2Zwetschgen entsteinen und jeweils einen Würfelzucker hineingeben.
Teig in 8 Stücke teilen, flach drücken, je eine Zwetschge hineinlegen und zu Knödeln formen.
3Teig in 8 Stücke teilen, flach drücken, je eine Zwetschge hineinlegen und zu Knödeln formen. In leicht gesalzenem, siedendem Wasser (nicht sprudelnd!) ca. 10–15 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen.
4In einer Pfanne Butter erhitzen, Semmelbrösel darin goldbraun rösten, Zucker und Zimt zufügen.
5Die fertig gegarten Knödel in den Bröseln wälzen und sofort servieren.
6Tipp von Foodredakteur Peter Hummel: Zwetschgenknödel schmecken am besten frisch und warm. Wer es besonders aromatisch mag, kann die Brösel mit Vanillezucker oder gehackten Nüssen verfeinern. Dazu passt Vanillesauce oder ein Klecks Sauerrahm.











