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Diese Teigtaschen sind das perfekte Gericht für alle, die Lust auf ein aromatisches, leichtes Essen mit einer angenehmen Schärfe haben. Die Basis bildet ein fertiger Teig für Gyoza oder Wan-Tans, was die Zubereitung besonders unkompliziert macht.
Das Herzstück ist die Füllung: Eine Kombination aus feinen Erbsen, knackigen Sojasprossen und würzigen Frühlingszwiebeln. Für das typisch asiatische Aroma sorgen frischer Ingwer, Knoblauch und Sojasauce. Die rote Chili verleiht dem Ganzen eine feurige Note, die wunderbar mit der Süße der Erbsen harmoniert.
Nachdem die Taschen gefüllt und zu kleinen Halbmonden geformt wurden, werden sie in der Pfanne goldbraun gebraten. Dadurch entsteht ein toller Kontrast zwischen der knusprigen Hülle und dem saftigen Kern. Serviert mit einem Dip aus Sojasauce oder einer milden Sweet-Chili-Sauce, eignen sie sich hervorragend als Vorspeise, Snack oder leichtes Hauptgericht.
2 Std.
Temps total
1Samosa-Teig:
Mehl, Salz, Öl, Wasser und Ajwain in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine rund vier Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten. Mit dem Handrührgerät bzw. mit den Händen dauert es rund acht Minuten.
2Die entstandene Teigkugel mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken und 30 Minuten ruhen lassen. Währenddessen die Füllung zubereiten.
3Samosa-Füllung:
Die Kartoffeln in leicht gesalzenem Wasser etwa 25 Minuten kochen lassen, bis man sie mit einem Messer sehr leicht einstechen kann.
4In der Zwischenzeit die Tiefkühlerbsen auftauen lassen.
5Die Kartoffeln abgießen, auskühlen lassen und schälen sowie anschließend mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken.
6Die Chilis waschen, die Kerne entfernen und in kleine Stückchen schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Curry- und Korianderblätter ebenfalls waschen und klein schneiden.
7In einer Pfanne das Öl erhitzen und sowohl den Ingwer als auch die Chilis hineingeben. Senfsamen und Curryblätter hinzufügen und kurz mitbraten. Kreuzkümmel und Garam Masala hinzufügen.
8Alles in eine Schüssel geben und mit den Sojasprossen, dem Salz, den gehackten Korianderblättern, dem Multivitaminsaft, den zerdrückten Kartoffeln, den Erbsen und dem Wasser mischen. Die Konsistenz sollte breiig sein.
9Füllen und Zubereitung der Samosas:
Den Teig zu sieben Kugeln formen und jeweils zu einem Kreis von rund 15 Zentimeter Durchmesser ausrollen. Die Kreise halbieren. Während mit dem Teig einer Kugel gearbeitet wird, die anderen mit dem feuchten Küchentuch abdecken, damit sie nicht austrocknen.
10Den Halbkreis an der geraden Seite mit Wasser befeuchten und zu einem Trichter zusammenklappen.
11Etwa einen Esslöffel der Kartoffelfüllung hineingeben. Die noch offene Seite wieder mit etwas Wasser entlang des Randes befeuchten und zusammendrücken.
12In einem Topf das Pflanzenöl erhitzen und nach und nach die fertigen Samosas darin frittieren. Achtung: Das Öl sollte zwar heiß sein. Allerdings sollte die Hitze reduziert werden, sobald die Samosas hinein gegeben werden, damit der Teig keine Bläschen wirft. Das Frittieren dauert etwa zwei Minuten pro Seite.
13Fertige Samosas mit einer Schaumkelle aus dem Topf heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
14Tipp: Es ist auch möglich, die Samosas im Backofen zu backen. Das spart eine Menge Fett. Hierfür sollte der Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizt werden. Die Samosas sollten mit etwas Ei oder Milch (optional für Veganer: Pflanzenmilch) bestrichen werden, damit sie nicht austrocknen. Nach etwa 20 bis 25 Minuten sind sie fertig gebacken.











