So bietet die Universitätsklinik Rostock etwa das Gesundheitsprojekt "HerzEffekt" an. Herzkranke Menschen sollen dadurch im dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern besser versorgt werden. Dafür erhalten die Teilnehmer Blutdruckmessgeräte mit Bluetooth-Funktion. Sie übertragen die Werte kabellos und automatisch auf ein Tablet, einen kleinen portablen Rechner, und schicken sie dann direkt und ohne Zeitverzögerung in das Datenzentrum der Uniklinik Rostock. Kommt es zu Auffälligkeiten, informiert das System den Arzt und der wiederum telefonisch den Betroffenen.
Digitale Versorgung
Das Digitale-Versorgung-Gesetz, das 2020 in Kraft trat, soll dabei helfen, dass immer mehr Menschen mithilfe des Internets besser behandelt werden. Es umfasst folgende drei Punkte:
- Video-Sprechstunden sind beim Arzt leichter nutzbar.
