Die Diagnose und die Behandlung von Brustkrebs sind ein schwerer Weg. Doch auch die Zeit der Genesung hält zahlreiche Herausforderungen bereit. Für Betroffene nach einer Mastektomie oder Bestrahlung kann selbst eine Routine wie das Autofahren zur Belastungsprobe werden. Der Sicherheitsgurt drückt auf Narben, geschwollene Bereiche oder den Port – was Schmerzen verursacht und im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass der Gurt nicht korrekt angelegt wird und nicht ausreichend schützt.
Ford setzt sich seit 30 Jahren im Kampf gegen Brustkrebs ein und hat über die Initiative Ford Warriors in Pink mehr als 139 Millionen US-Dollar für Forschung, Aufklärung und Betroffenenhilfe bereitgestellt. Der SupportBelt ist ein weiterer Schritt für die Versorgung und Unterstützung betroffener Personen. Creative Director Lynn Simoncini, hatte die grundlegende Idee zu diesem Produkt, da sie als Betroffene erkannte, dass es für das Problem des Sicherheitsgurtes bisher keine gute Lösung gab. Gemeinsam mit Ford wurde ihre Idee zu einem echten Produkt umgesetzt und hat bereits in den USA zahlreiche Patienten erreicht.


